Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Diskussionen rund um Lupine

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PhilippK
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von PhilippK » 08.02.2015, 14:53

Teelicht hat geschrieben:Wie ist das gemeint, mit der Ehrenrunde und zweimal bestätigen ?
Als Beispiel: Blinklicht. Die Taste gedrückt, bis die grüne LED aufblinkt. Dann leuchtet das Rotlicht in der geringsten Stufe, dann in der nächsthelleren usw. Bei der dritten Stufe drücke ich die Taste - anschließend leuchtet die Lampe auf der dritthellsten Stufe im Dauerlicht - erst wenn ich dann nochmals drücke, blinkt sie wieder.

Gruß, Philipp

bierbaron
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von bierbaron » 08.02.2015, 15:41

Also ich mache es immer so, dass ich das Rotlicht beim Auswählen der Leuchtstufe jedesmal ausschalte.

Ich halte also den Taster zur Auswahl der gewünschten Leuchtstufe gedrückt bis das Rotlicht abschaltet.

Damit hatte ich bis jetzt keine Probleme bezüglich "Ehrenrunde, doppelt bestätigen" etc.

Außerdem macht es Sinn den Bremssensor abzuschalten, wenn man die Leuchtstufen programmieren möchte, da es anscheinend zu Problemen beim Programmieren kommen kann, wenn der Bremssensor beim Programmieren anspricht!

Gruß
Christian
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von crankbrother » 09.02.2015, 11:21

Um es mal einfach hier in den Raum zu werfen:

Das Rotlicht hat doch einen USB-Anschluss. Wäre da nicht der nächste, logische Schritt eine Schnittstelle und ein kleines Windows-Progrämmchen zu schreiben, welches das Rotlicht "mal eben" programmiert. Dieses 1-knopf geklicker mag ja für unterwegs ok sein - richtig komfortabel wird es bei den vielen Optionen eh nicht.

Mit C# sollte es binnen weniger Stunden möglich sein so etwas aufzusetzen - die Frage ist, ob das Rotlicht per USB programmierbar ist.

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von bierbaron » 09.02.2015, 12:14

Das Thema mit dem Programmieren über USB wurde bereits angesprochen. Laut Wolf wird es nicht möglich sein. Anscheinend ist die Usb-Buchse nur mit der Ladeelektronik verbunden.

Gruß
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von bierbaron » 09.02.2015, 12:14

Sorry Doppelpost
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von woodyrp2007 » 09.02.2015, 13:32

Es ist eigentlich schade, dass das Rotlicht diverse Features ungenutzt lässt, da neben einer Programmierbarkeit per USB auch eine Ladeoption während des Betriebs des Rotlichts wünschenswert wäre. Technisch lösbar wäre das vielleicht bestimmt, aber wahrscheinlich würde der Aufwand für Wolf's Team nicht lohnenswert erscheinen. Laut einstiger Aussage von Wolf ist das Rotlicht so knapp kalkuliert, dass es nicht wirklich profitabel ist. Insofern werden die firmeninternen Ambitionen (leider :shock: ) eher in Grenzen halten.
Da ja aber schon einige immer mal wieder auf diese "Mankos" am Rotlicht hingewiesen haben, hege ich ja dennoch insgeheim die Hoffnung, dass es irgendwann ein "Rotlicht 2.0" geben könnte. :pray:
je älter ich werde, desto schneller war ich früher.....

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von PhilippK » 09.02.2015, 19:05

OK, Ladefunktion kann ich ja für E-zeltbewohner noch nachvollziehen. Aber ansonsten gilt: jeder Schnickschnack erhöht die Komplexität und damit (leider) auch die Fehleranfälligkeit.
Das kann man doch fast beliebig steigern: irgendwann kommt dann die Lupine-Kommandozentrale als App, über die ich den Boardcomputer meines Zelts direkt mit den Lampen (Bluetooth Low Energy sei Dank) koppeln kann. Die Federelemente melden direkt digital das aktuelle Einsatzgebiet an die Lampen, so dass sich die Beleuchtung automatisch den aktuellen Gegebenheiten anpassen kann. Eine Kopplung der Leuchtweite an die aktuell gewählte Übersetzung (Di2 lässt grüßen) versteht sich von selbst. Ich weiß dann allerdings nicht mehr, wo da noch der große Unterschied zu meinem Motorzelt besteht. Zelten hat für mich noch was mit einem Ausflug in eine manuelle Welt ohne App und ohne Stellmotor an jeder Ecke...

Gruß, Philipp

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von gardenman » 09.02.2015, 20:09

woodyrp2007 hat geschrieben:Es ist eigentlich schade, dass das Rotlicht diverse Features ungenutzt lässt, da neben einer Programmierbarkeit per USB auch eine Ladeoption während des Betriebs des Rotlichts wünschenswert wäre. Technisch lösbar wäre das vielleicht bestimmt, aber wahrscheinlich würde der Aufwand für Wolf's Team nicht lohnenswert erscheinen. Laut einstiger Aussage von Wolf ist das Rotlicht so knapp kalkuliert, dass es nicht wirklich profitabel ist. Insofern werden die firmeninternen Ambitionen (leider :shock: ) eher in Grenzen halten.
Da ja aber schon einige immer mal wieder auf diese "Mankos" am Rotlicht hingewiesen haben, hege ich ja dennoch insgeheim die Hoffnung, dass es irgendwann ein "Rotlicht 2.0" geben könnte. :pray:
Vorallem: endlich mal eine dauerhafte Halterung mit Clipsystem wie bei der Betty R kommt. Dann darf das Rotlicht auch locker in den 140 Euro Bereich hochgehen - allein die fummelige Gummibandlösung ist wirklich nur eine Notlösung. Ich bin davon nicht begeistert und werde morgen mal in der Werkstatt aus vorhandenem Material einen fähigen Halter für das Rotlicht bauen. Ob der dann auch optisch schick ist kann ich noch nicht sagen - aber bevor das Rotlicht bei den aktuellen Holperstrecken verloren geht habe ich lieber einen wenig schicken Halter der HÄLT dran.

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von woodyrp2007 » 10.02.2015, 08:20

Um mich nicht falsch zu verstehen, ich möchte auch nicht, dass das Rotlicht mit allen möglichen Funktionen überfrachtet wird. Ich finde es nur schade, dass die Möglichkeit einer individuellen Programmierung per USB "vergessen" wurde, schließlich lade ich das Rotlicht ja oft am PC. Ich bin ja offensichtlich auch nicht der Einzige, der die derzeitige Programmierlogik für durchaus verbesserungsfähig hält. Da ich zudem ganz gerne mal die Leuchtmodi ändere, wäre das eben die bessere Alternative (und wäre nicht dauernd "geblitzdingst") 8) :lol: .

Ich weiß auch, dass das Meckern auf sehr hohem Niveau ist, aber wir sprechen hier von einem Rücklicht, das immerhin 85 Euro kostet und laut der Firmenphilosophie ein High-End-Produkt ist. Keine Frage, es verrichtet seinen Dienst wirklich sehr gut, aber es hat auch so seine kleine Macken. Insofern gibt es immer Luft nach oben. Und man darf nicht vergessen, die Konkurrenz schläft auch nicht. Im Rücklichtsektor hat sich das vielleicht noch nicht so bemerkbar gemacht, aber bei den Frontleuchten sieht man die Tendenz schon deutlich.
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von flyingcubic » 11.02.2015, 23:56

gardenman hat geschrieben:Ich bin davon nicht begeistert und werde morgen mal in der Werkstatt aus vorhandenem Material einen fähigen Halter für das Rotlicht bauen.
das ist bei mir auch noch auf der to do liste

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von StephanW » 13.02.2015, 07:56

MHaendly hat geschrieben:Also bei dir hat während des Ladens die Ladekontrolle LED rot geleuchtet und anschliessend die grüne? Würde ich dann auch einschicken. Melde dich bitte, wenn Du mehr weißt, wo das Problem liegt.
Mein Rotlicht ist zurück, der Deckel wurde getauscht.

VG Stephan

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von Melibokus515 » 13.02.2015, 08:04

Ich finde die aktuelle Halterung für das Rotlicht absolut OK. Habe verschiedene Sitzstangen Durchmesser und kann das Rotlicht beliebig schnell wechseln oder halt abbauen. Perfekt
Gruß Melibokus515

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von hegi » 13.02.2015, 12:27

Ich kann über den Halter des Rotlicht auch nicht meckern!
Hält bis jetzt klasse im Gelände und ist fix an allen Bikes montiert, so will ich das!
Tschüss aus Hamburg! hegi

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von Speculum » 13.02.2015, 18:27

Da schließe ich mich an:
Ich habe auf den aktuellen Renn- und Bergzelten 27,2 mm, auf einem vorne und hinten starren alten MTB 31,8 mm Sattelstützendurchmesser. Rotlicht sitzt auf beiden Rohrdurchmessern absolut stabil.

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von gardenman » 13.02.2015, 18:49

Bei mehrfacher Ummontage mit wechselnden Stangendurchmessern erschöpft sich das Halteband. Liegt vielleicht auch am Frost oder der matschigen Haltung - bei mir wird aktuell das dritte Halteband verwendet.

Runterrutschen ist hauptsächlich auf sehr holpriger Piste (festgefahrener Schnee mit Treckerspuren) und wenn es richtig viel Matsch dran hat zu beobachten.

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