Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Diskussionen rund um Lupine

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Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von shark_attack » 27.09.2014, 08:22

Gute Morgen,

bevor es jetzt auf den Bock geht nach den letzen kalten Regentagen dachte ich mir, ich mache einen neuen Thread auf, der sich um das Lupine Rücklicht "Rotlicht" dreht.

Hier können wir in den nächsten Wochen unsere ersten Eindrücke wiedergeben und Erfahrungen austauschen.

Fotos und kleine Reviews sind erwünscht, denn Lupine lebt ja von den Feedbacks der Kunden. Ich freue mich schon auf nächste Woche, wenn ich mein Rotlicht erhalten werde. Bilder und Videos folgen...

Beste Grüße und ein schönes Samstagtraining an alle Sportler!
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von shark_attack » 01.10.2014, 09:48

Werde heute Abend die ersten Erfahrungen zum Rücklicht von Lupine posten - bis dahin erst mal nur Bilder. Gibt aber eigentlich kaum was zu bemängeln und das kommt ausgerechnet vom verwöhnten Rücklicht Spezialisten ;)

LG
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von spiesheimer » 04.10.2014, 17:27

Nun, da es hier nun einen anderen Beitrag gibt zu den Erfahrungen, möchte ich hier mal schreiben.

Erst einmal ein paar Fotos:

Die runde Öse ist eigentlich dazu gedacht, dass man das Velomobil hinten einfach anfassen und rangieren kann. Das kann man jetzt immer noch, aber nun ist daran auch noch das Rotlicht befestigt. Lediglich ein Gummi musste gekürzt werden und schon passt es. Dadurch, dass es auf dem Kopf steht, hat es nur noch einen kleinen Winkel, in dem es noch schräg oben leuchtet. Das dürfte aber genau die Höhe sein, in welcher mich Autofahrer sehen. D.h., mit diesem Hammerlicht werde ich mit Sicherheit nicht übersehen. Um es gerade nach hinten leuchten zu lassen, müsste ich noch etwas unter legen. Das stellt kein Problem dar, da durch die Halterung per Gummiband man die Leuchte etwas nach vorne ziehen kann, etwas mit 1 bis 2 mm unterlegen und wieder los lassen. D.h. für mich, es ist kein spezieller Halter notwendig. Umso besser :clap: .
Die 2 Watt sind absolut brutal und für die Straße als Dauerlicht, meiner Meinung nach, völlig überdimensioniert. Als Bremslicht oder als Helligkeitssensor jedoch ist das wohl schwer noch zu topen. Die Qualität des Lichtes, der Verarbeitung, der Haptik und des Schalters entspricht der Erwartungshaltung, die ich mittlerweile an Lupine habe. Absolute Spitze :!: !

Falls es noch Zweifler gibt, kauft das Licht, bevor die Lupine Leute den Preis nach oben anpassen.
Dateianhänge
P1050086.JPG
Befestigung am Milan
P1050085.JPG
Rückansicht Detail Milan
P1050084.JPG
Rückansicht Milan
Freundliche Grüße aus Unterfranken
Ralf

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von shark_attack » 04.10.2014, 22:20

Schöner Bericht und ein super Gefährt ;)
Die 2 Watt sind absolut brutal und für die Straße als Dauerlicht, meiner Meinung nach, völlig überdimensioniert.
10W sind mir trotzdem lieber ;) Die Programmierung ist aber wirklich zu 100% kundenfreundlich und innerhalb von 30 Sekunden zuverstehen. Da merkt man wieder, dass viel Technik oder teures nicht gleich immer kompliziert sein muss!

PS: Polizei hatte bis jetzt auch noch keine Probleme. Gab sogar positives Feedback - O-Ton: "Cooles Licht..."
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von Minzi » 04.10.2014, 23:53

Willkommen im Rotlichtviertel!
Samstag angekommen, natürlich ausprobiert und für gut befunden.
Programmierung gefällt.
Praxistest steht noch aus - ich bin gespannt.
Dateianhänge
IMG_2233.JPG

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von gardenman » 06.10.2014, 06:24

Und als feiner, netter Nebeneffekt wird bei kettengeschalteten Rädern die aktuelle Übersetzung bestens im Rotlicht angezeigt :mrgreen: Im morgendlichen Nebel verlangsamen Autofahrer ihre Geschwindigkeit und überholen mit ausreichend Sicherheitsabstand.
Erst heute morgen beim Zeitungsholen festgestellt. SEHR erfreulich und gut :clap:

Polizei stand an der Ampel direkt hinter mir, die wollten nichts weiter wissen und sind normal weitergefahren. Offenbar bei der kleinen (0,25W) Einstellung absolut straßentauglich.

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von MHaendly » 06.10.2014, 08:31

Heute Morgen hatte ich endlich meine erste Fahrt mit dem neuen Rotlicht. Die Bedienung während der Fahrt vom Sattel ist unproblematisch. Genial ist dass man die einzelnen Leuchtprogramme mit unterschiedlicher Intensität programmieren kann uns so sparsamere und leucht-kräftigere Programme kombinieren kann, um so während der Fahrt abhängig von Dunkelheit, Strasse und Verkehr das passende einschalten kann.

Kennt jemand die Watteinstellungen für das Defaultprogramm?
Das Leben ist zu kurz um mit zuwenig Licht unterwegs zu sein..

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von Vollformatknipser » 07.10.2014, 11:00

Ich fasse mich kurz

Genial einfach - einfach genial :!: :clap:
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von bierbaron » 07.10.2014, 16:47

Ich habe mein Rotlicht heute auch endlich bekommen :dance:

Viel kleiner als ich dachte und es fühlt sich einfach nur sau gut an, einfach perfekt!!! :mrgreen:

Die 2W sind wirklich brutal hell. Ich habe die Augen schon total verblitzt :shock:
Sehr gut finde ich, dass sich jede Leuchtstufe individuell in der Helligkeit verstellen lässt ohne die anderen Leuchtstufen dadurch zu beeinflussen!

Ich habe die Leuchtstufen zur Zeit wie folgt programmiert:
Dauerlicht 0,5W
Blinklicht 1W
Pulslicht 1W
Dauerlicht mit Impuls 0,25W
Dadurch ergibt sich aus meiner Sicht der beste Kompromiss aus Helligkeit und guter Leuchtzeit (6h bzw. 10h beim Dauerlicht mit Impuls).

Brems- und Lichtsensor sind zur Zeit abgeschaltet. Diese muss ich beim Nightride einfach austesten.
Wobei ich bei dem Bremssensor eher skeptisch bin, was Trailpark etc. betrifft. Auf der Waldautobahn sicherlich eine feine Sache!

Viele Grüße aus dem Rotlichtviertel :angel:
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von hoppepit » 07.10.2014, 17:35

bierbaron hat geschrieben:Die 2W sind wirklich brutal hell. Ich habe die Augen schon total verblitzt :shock:
Ging mir genauso!!
Gruß, Peter
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von KwkF » 07.10.2014, 18:26

Hallo zusammen,

habe eben mein "Rotlicht" von der Post abgeholt. Prima Teil.

Eine Frage hätte ich :

Kann ich zum Aufladen auch ein USB-Netzstecker-Ladegerät ( von BM ) mit folgenden Daten verwenden :
PRI: 100-240V-50/60HZ 0.13A SEC 5.0V max.1.0A

Mit meinem alten BM Rücklicht ging das laden mit diesem Netzteil wesentlich schneller als am USB Port des PC.
Schadet das dem "Rotlicht" wenn ich es mit dem Teil schnell - lade ?

Vielen Dank für Eure Antworten ...
Klaus

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von hoppepit » 07.10.2014, 18:31

KwkF hat geschrieben: Eine Frage hätte ich :

Kann ich zum Aufladen auch ein USB-Netzstecker-Ladegerät ( von BM ) mit folgenden Daten verwenden :
PRI: 100-240V-50/60HZ 0.13A SEC 5.0V max.1.0A
Habe meins gestern mit so einem "Hama-USB-Knochen" geladen, hat auch 1000 mA.
Ging einwandfrei.
Gruß, Peter
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von Xygen75 » 07.10.2014, 19:36

Bei der Auswahl von Netzteilen ist es grundsätzlich so, dass
1. die Spannung genau eingehalten werden muss und
2. der Strom, den das Netzteil liefern kann die Mindestanforderung des zu betreibenden Gerätes erfüllen muss.

Punkt 1 sollte bei USB ja praktisch immer erfüllt sein (5 Volt).
Bzgl. Punkt 2 ist zu sagen: Strom wird nicht durch das Netzteil in den Verbraucher "gepresst", sondern der Verbraucher nimmt sich nur so viel, wie er benötigt. Es handelt sich ja bei der Angabe auch nur um den Strom, den das Netzteil maximal abgeben kann (in Deinem Fall 1 Ampere).
Und bzgl. Mindestanforderung ist es dank USB-Spezifikation nicht möglich, ein falsches Netzteil zu wählen, welches das Gerät möglicherweise beschädigt. Soll heißen: Ein USB-Netzteil welches einen hohen Strom liefern KANN (sprich 1 oder 2 Ampere), kann dafür sorgen, dass ein zu ladendes Gerät schneller geladen wird, wenn es dafür ausgelegt ist. Ist es dazu nicht in der Lage, lädt es halt auch nur genauso langsam, wie mit einem schwächeren USB-Netzteil.

Die Frage hier müsste also vielmehr lauten: Profitiert das Rotlicht von einem kräftigen USB-Netzteil?

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu ausführlich, aber diese Frage ließt man sooo oft... Das musste mal geklärt werden! ;o)

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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von hoppepit » 07.10.2014, 20:18

Xygen75 hat geschrieben: Die Frage hier müsste also vielmehr lauten: Profitiert das Rotlicht von einem kräftigen USB-Netzteil?
Diese Frage hatte ich im anderen Thread schon gestellt.
Ob das Rotlicht dann schneller geladen wird, wurde aber nicht beantwortet.
Gruß, Peter
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Re: Erste Erfahrungen mit dem Lupine Rotlicht (Sammelthread)

Beitrag von gardenman » 08.10.2014, 06:10

Laden am PC mit dem mitgelieferten Kabel dauert (gefühlt) ewig, hängt seit heute morgen 1.00 Uhr dran und es gibt noch kein Signal dass das Rotlicht voll aufgeladen worden ist.
Oder verändert sich da die Anzeige (rote LED) gar nicht?

Ich wünsche mir von Lupine einen Konverter damit ich das originale Charger One Ladegerät anschliessen kann. So wird das nix, ständig mit dem PC aufladen ist lästig und dauert zu lange.

Gibt es eine offizielle Empfehlung von Lupine für Ladegerät vom Rotlicht? Mir wurde mal ein Anker USB Ladegerät empfohlen - zwar bestellt beim örtlichen Elektronikladen (befindet sich aktuell im Lieferrückstand). Ich weiss nicht sicher ob das Ding dem Rotlicht Akku schaden kann.

Das ist der einzige Kritikpunkt am Rotlicht: es gibt kein Ladegerät mit dazu. :cry:

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