Wilma Cree - Erste Eindrücke

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Vladimir
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Vladimir » 02.12.2009, 10:01

Hallo Mr Cannondale,

100% Zustimmung. Ich finde die Möglichkeit eines Herstellerforums super. Ich würde mich freuen, wenn mehr Benutzer, die hier mitlesen ihre Erfahrungen/wünsche teilen würden.

Vielleicht wird das nochmal was mit dem Lupinischen Lichtteppich. Ich jedenfalls, hoffe es.

Viele Grüße
Christophe

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pontefix
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von pontefix » 02.12.2009, 14:23

Hallo,

wer eine Wilma 18° möchte, bitte hier abstimmen: http://www.lupine.de/phpBB3/viewtopic.php?f=31&t=2472

Grüße
Paul
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von marathoni » 05.12.2009, 11:20

:D :D :D So, ich wollte meinen Senf auch einmal dazugeben. Gestern kam die neue Wilma Cree mit 1100 Lumen bei mir an :xmas_smile: . Habe sie dann gleich beim Laufen ausprobiert. Nun werde ich versuchen, objektiv meine Eindrücke zu schildern. Der "Wow Effekt " kommt als ehemaliger Wilma Besitzer mit 920 Lumen nicht. Aber : Das Licht ist angenehmer und schon heller. Es ist ein Spott festzustellen. Die Randausleuchtung ist besser(breiter) als bei der 920 Lumen Wilma auch etwas an Weite hat sie gewonnen.Deshalb wäre es genial, wenn das Licht von der Mitte auf den gesammten Bereich verteilt werden könnte. Wie z.B. mit einer gut abgestimmten 18° Linse, auch wenn dabei etwas an Weite verloren geht. Das wäre für mich einfach der Hammer.Ich jedenfalls bin vom Virus infiziert und werde auch das nächste Upgrade kaufen, wenn eines kommt. Für all die, die sich nicht schlüssig sind, ob es sich lohnt, kann ich nur sagen,wenn 120 -130 Euro nicht ganz so schmerzhaft sind. Kaufen. Alle anderen können noch gut mit der 920 Lumen Wilma leben.Ich bereue es aber ehrlich nicht die neue Lampe zu haben. :mrgreen:
Gruß marathoni

chill
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von chill » 13.12.2009, 09:54

So, möchte mich auch mal zur neuen Wilma äußern.

Kurz zu mir, bin über ne Ixon IQ letztes Jahr zur Tesla gekommen... habe zwar die Lupine Lämpchen schon länger beobachtet, war aber nie bereit 500 € + X auszugeben... die Tesla fiel genau in mein Beuteschema, und sie hält was sie verspricht...

Mit der Zeit werden allerdings auch die Ansprüche höher, ich zelte zwischen 3 und 5 mal nachts in einer Woche, da soll das Licht perfekt sein. Zudem ware ich erst mit nem Kumpel und seiner alten Wilma unterwegs, und die Kombination Wilma / Tesla ist auch auf kniffligen Trails perfekt.

Seit ein paar Tagen liegt nun die neue Wilma bei mir, betreibe sie an der Zeltstange in Kombi mit der Tesla am Helm, hier mal ein paar Stichpunkte:

- wurde beim Anstecken das erste mal geblitzdingst, nachdem ich nicht gedacht habe das die Lampe das Anstecken an den Akku mit einem Kurzen Angehen quittiert ;)
- Lampe - wie nicht anders zu erwarten - top verarbeitet
- zum Leuchten: sie gibt genau das, was der Tesla gefehlt hat: einen homogenen Lichtteppich vor dem Zelt gepaart mit einer enormen Leuchtweite. Oder soll man es etwas umformulieren: Die Tesla gibt der Wilma genau das, was ihr gefehlt hat: Den Fernlichtkick kombiniert mit einer tollen seitlichen Ausleuchtung kurz vor dem Zelt.

Ich bin jedenfalls mit der Kombination sehr zufrieden, die Akkulaufzeit der Wilma passt, der 55 % Modus ist super zum Stromsparen, allerdings möchte ich die Tesla am Helm nicht missen. Gerade die Möglichkeit den Spot der Tesla als Suchscheinwerfer einzusetzen und trotzdem durch die Wilma alles vor dem Zelt hell zu haben beruhigt doch sehr, nach einigen knappen beinahe Wildkolisionen die letzte Zeit.

Und nochmal eine vielleicht etwas gewagte These: Bevor ich mir nur eine Betty zulegen würde (egal ob am Helm oder an der Stange), dann doch lieber zwei "schwächere" Lampen in der Kombination Stange / Helm.

Gruß

Speculum
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Speculum » 13.12.2009, 10:28

Ich möchte die Wilma auch noch vor Weihnachten, habe ihre Kompaktheit und Super-Verarbeitung schon (zu kurz) erfahren, würde wegen Verkabelung und Überfrachtung der Stange gerne auf das externe PCS verzichten, bin aber leider ein Dauerzauderer wegen der Frage des Fern-Abblendlichtschaltkomforts des internen PCS. Darf ich fragen, wo auf der Stange du die Wilma montiert hast und wie du beim Auf- und Abblenden im Hinblick auf die Entfernung zwischen Hand und "Schalter" mit der Schaltbarkeit des internen PCS zu Recht kommst ?
Habe ich dich richtig verstanden, dass sowohl Lichtteppich als auch Leuchtweite der Wilma überzeugen? Was fehlt der Wilma bei 17W also, was durch die Tesla zwingend (?) oder auch nur sinnvoll zu ergänzen ist?

Vielen Dank für deine Antwort vorab!
Martin

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von chill » 13.12.2009, 11:44

Hallo Martin.

Habe die Wilma links an der Stange in der Nähe des Bremsgriffs montiert. Schnelles Auf- und Abblenden ist kaum möglich, da die Hand automatisch vom Le nker muss - ist mir aber auch nicht wichtig, da die Wilma erst Offroad dazugeschalten wird. Zudem ist es mit Handschuhen sehr schwer die Wilma beim Durchschalten der Modi nicht in der Ausrichtung zu verändern. Wenn du also viel dimmen / aufblenden willst / musst ist für dich meiner Meinung nach das externe PCS deutlich komfortabler.

Zum Thema Wilma / Tesla. In meinen Augen fehlt der Wilma die Ausleuchtung im Nahbereich links und rechts vom Zelt. Bei meiner Ausrichtung der Wilma ist vor dem Zelt alles bestes, aber mir fehlt es einfach seitlich etwas, das löst die Tesla durch den großen Lichtkreis, bedingt durch den Reflektor, besser. Im Mittelbereich merkt man die Tesla kaum, da ist die Wilma zu dominant. Allerdings strahlt die Tesla noch ein bisschen weiter, bedingt durch den Spot und vermutlich auch bedingt durch die erhöhte Position auf dem Helm gegenüber der Wilma. Zudem sehe ich beim Fahren sehr gerne was sich links und rechts im Wald verbirgt, deshalb die Tesla.

Wie gesagt, die Kombi Wilma Stange und Tesla Helm sehe ich für mich als perfekt. Eventuell lassen sich die von mir beschriebenen kleinen Makel mit der Montage der Wilma am Helm ausschalten, allerdings denke ich nicht dass die Tesla an der Stange überzeugt. Ich werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren und dann berichten.

So long, Gruß

Simon

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Chris69 » 13.12.2009, 11:52

Es ist einfach besser wenn du bei kniffligen trails eine Helmlampe zu deiner Stangenlampe kombinierst so kannst du immer die kurve in die du rein fährst ausleuchten siehst aber auch noch im Augenwinkel was vor deinem rad sich abspielt ich würde beim m t b auch nicht mit nur einer Lampe fahren es bringt nur vorteile mit sich eine 2te Lampe zu haben so habe ich meine betty an der Stange und eine betty aufm kopf was perfekt ist… fahr ich RR hab ich nur eine betty oder ne edi an der Stange.

Gruß Chris
R.I.P Nero R.I.P Jacky

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von chill » 13.12.2009, 12:20

Nun ja, mit 2 Bettys kannst du Ausleuchtungsprobleme eh ausschließen :D

Matthias
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Matthias » 13.12.2009, 17:54

Hallo Simon,
Tesla + Wilma sind in ihren Eigenschaften eine sich gut ergänzende Kombi, genau wie Du es beschreibst.

Es gibt nur ein Manko:

Für mich geht inzwischen die streulichtliefernde Lampe (Tesla, Edison, Halogen) primär an die Stange.
Und erst dann die noch verfügbare(n) Fern- und/oder Mittenlampe(n) an Helm (oder zusätzlich Stange).

Es wäre für mich schade, das Streulicht der Tesla nicht an der Stange zu nutzen.
Auch brachten mir die Mittenlampen am Helm, zurückblickend mehr Spaß und Sicherheit als ein Spot.

Klar, es leuchtet sich mit einer Tesla vorzüglich seitlich auf ein Feld oder in einen Waldweg.
Aber, mit Betty oder Wilma verwandelt man das Sichtfeld in einen "goldenen See". :hex
Diesen Effekt möchte ich nicht mehr missen.

Aber letztlich ist es eine Frage der persönlichen Vorlieben.

Gruß
Matthias

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Speculum » 13.12.2009, 23:16

Vielen Dank für die diversen Infos!
Es mag ja schon ein eindrückliches Erlebnis sein, die Nächte mit Kopf- und Stangenscheinwerfer gleichzeitig auszuleuchten. Aber eigentlich suche ich EINE Lampe, die mich für sich alleine weitgehend zufrieden stellt.
Meine bisherige von mir immer als wirklich gut empfundene und auch hohe Downhill-Geschwindigkeiten erlaubende 45 Watt Night-Sun verfügt über eine Abstrahlcharakteristik von (angeblich nur) 13°, ist aber eine Halogen-Doppel-Leuchte mit 10W und 35W, und kommt, wie ich inzwischen (kurz) gesehen habe, an die Helligkeit und die Breite des Lichtteppichs einer (920 Lumen) Wilma auch nicht annähernd heran, weshalb ich guter Hoffnung bin, dass die Leistungen EINER Wilma für meine Zwecke mehr als genügen, zumal ich in der Nacht keine schwierigen Trails sondern breitere Forststraßen befahre, die aber gelegentlich von anderen Benützern frequentiert werden, sodaß ich gerne problemlos ab- und aufblenden können würde.
Ich probiere es jetzt einfach mit der 17W-Cree-Wilma. Sie ist heller, wiegt alles in allem ein Drittel der Night-Sun-Anlage (Baujahr 1998), deren Akku alleine 1 kg auf die Waage brachte, leuchtet unter Vollast viermal so lange und ist nebenbei eine verarbeitungstechnische Schönheit, die gut zu meinem Rotwild passen wird.
Die Bestellung ging vor 10 Minuten ab.
Bin gespannt!
Nochmals danke für die mittelbare und unmittelbare Informationsflut der letzten Wochen. Ich konnte das gut brauchen.
Gruß
Martin

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Matthias » 14.12.2009, 00:02

Hallo Martin!

Ist ja schön! Finde selber auch, daß die Verarbeitungsqualität von Wilma & Co. sehr gut zu der von Rotwild passt. Seit 2005 nutze ich auf der Straße ein RSR 0.6. Nächste Woche kommt ein R.R2 Fully hinzu.

Glückwunsch zu Deiner persönlichen Kombination!

Gruß
Matthias

P.S: man kommt nach wie vor auf dem Bike auch mit "nur" einer Lampe aus dem Lupineregal gut zurecht. Gerade wenn es mal schnell und unkompliziert auf einen kurzen Nightride bei Trockenheit gehen soll. Manchmal hatte ich schon einen Helm liegen, an dem dafür bereits alles montiert war, incl. Rücklicht: aufsetzen und los.
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von microbat » 14.12.2009, 01:38

Hallo,

zu meiner Betty Cree 23 W / 16° gesellte sich jetzt auch die Wilma Cree 17 W / 15°.
Meine Meinung zum intergrierten PCS muss ich erstmal neu formulieren, denn bisher wollte ich nur das externe
-> wenn der Brenner als Helmlampe genuzt wird würde ich das interne PCS vorziehen.
Ansonsten habe ich lieber den Daumen an dem an der Stange montierten PCS (eingebettet vom Peppi).
Für Benutzer, die nicht ständig auf- und abblenden müssen / wollen und für die denen es am wichtigsten ist was vorne raus kommt, ist das im Gehäuse integrierte PCS die erste Wahl.

Davon abgesehen, dass der Brenner technisch mehr kann - kommt er sehr kompakt daher (ist ja auch etwas kleiner als die Wilma CL) und das Kabelgewurschtel hat ein Ende (dafür muss ich mir jetzt an den Kopf fassen) - die Montage am Helm geht schneller.

Neben der Betty ist es beachtlich, was da an Licht heraus kommt. Die Wilma ist im Verhältnis zu Betty dieser mehr als ebenbürtig. Natürlich reicht das Licht der Wilma nicht so weit aber es harmoniert mit dem der Betty und mit beiden Brennern fährt es sich auch im Gelände fast wie am Tag.

Hier mein Eindruck - im Prinzip der gleiche Text wie zur Betty - hier für die Wilma angepasst:
Mit der Wilma am Helm und der Betty an der Stange gibt es "Double Full Light Ahead" und die Wilma an der Mütze erledigt das adaptive Kurvenlicht.

Aus meiner Sicht ist die Leuchtkarakteristik sehr gut - es ist mir breit und weit genug - in einer "vernünftigen" Entfernung vorm Zelt ist der Boden ausgeleuchtet - um die Bewegungen vom Zelt im Terrain auszugleichen geht nichts über die konzentrische Ausleuchtung - tiefhängendes wird rechtzeitig erkannt - die Lichtfarbe empfinde ich als nahezu natürlich.

Dort wo die Wilma hinleuchtet ist es hell - wo Betty hinleuchtet ist es sehr hell - und wo beide hinleuchten "scheint der große Osram aufzugehen".

Für die sehr kurze Feierabendrunde würde auch eine der beiden ausreichen - mit beiden macht es aber mehr Spass. :wink:

Grüße

chill
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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von chill » 14.12.2009, 17:42

Hallo Martin,

ich bin mir sicher dass du mit der Wilma glücklich wirst. Mir hat die Tesla vollkommen genügt, als ich nur auf Forststraßen unterwegs war, und das in der 4 W Stufe. Aber gerade für Trails sind meiner Meinung nach zwei Lampen unabdingbar. Natürlich fahre ich jetzt auf Forststraßen auch mit beiden Lampen, für was hat man denn die zwei Schwestern? :) Zudem sind meine kleinen Kritikpunkte (bessere Ausleuchtung direkt links und rechts vom Zelt / Fernlichtunterstüzung mit Tesla) ein Gejammere auf sehr, sehr hohem Niveau 8)

Bin nur mal gespannt ob du die Helm- oder Stangenvariante bevorzugst. Viel Spaß auf jeden Fall mit der Wilma und berichte deine Eindrücke!

Gruß

Simon

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Speculum » 15.12.2009, 02:34

Ja, ich bin auch gespannt. Wilma ist schon unterwegs von D nach A. Ich werde nach den ersten Einsätzen berichten. In den nächsten Tagen sind bei uns - 8 Grad angesagt. Ob ich da meine alten Knochen auf mein Zelt lege, ist noch offen. Aber eigentlich ist Wilma schon gerade dazu da, mir nicht nur Nachtabfahrten im Frühling, Sommer und Herbst von den jetzt eingeschneiten Almen auf 1550m Höhe zu ermöglichen, die (ohne Schnee) in 20 bis 35 Minuten zu absolvieren sind, wofür die bisherige Anlage gut ausreichte. Eigentlich soll Wilma mein Ergometer teilweise ersetzen helfen.
Gruß
Martin

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Re: Wilma Cree - Erste Eindrücke

Beitrag von Reiner » 15.12.2009, 06:14

@Martin

viel Spaß mit der neuen Wilma ich bin mal gespannt wie Du mit dem Abblenden zurecht kommst!?

ich bin gestern die neue Wilma (leihweise) am Rennzelt an der Stange gefahren und unabhängig von der Lichtausbeute die wirklich gut ist, würde
ich trotzdem das externe PCS bevorzugen. Ich habe oft abbgeblendet und mit den dicken Hanschuhen wurde manchmal der Brenner nach unten gedrückt :(
das kann nur vermieden werden indem man vorsichtig drückt. Außerdem musste ich die Hand vom Oberlenker kurz wegnehmen um zu schalten :(

An der Stange kann ich wie im Forum bereits schon erwähnt nur ein externes PCS empfehlen....ich habe die Betty am Rennzelt rechts vom Vorbau und
den Peppi an der linken Seite vom Vorbau und schalte mit dem Daumen ohne die Hand vom Oberlenker zu nehmen. Für mich die beste Lösung es ist sicher,
komfortabel und es sieht mit dem Peppi aufgeräumt aus. Der Peppi ist sein Geld wert :D und super toll gearbeitet, bei solch einer Lösung geht mir als
ehemaliger "Metaller" (Industriemechanik) mein Herz auf :D Die Verarbeitung ist ein Grund warum ich mich für Lupine entschieden habe.

Egal ob Renn- oder Bergzelt an der Stange ist das externe PCS mein Favorit.

Gruß

Reiner

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