Lupine Night Alpen Cross

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Moderatoren: Wolf, Stefan

Was denkst Du über einen "Lupine Night Alpen Cross"

Wär ich voll mit dabei!
12
57%
Ich weiss nicht so recht ...
4
19%
Find ich völlig überflüssig!
5
24%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 21

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Swiss-Joschi
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Lupine Night Alpen Cross

Beitrag von Swiss-Joschi » 12.02.2007, 17:20

Vieleicht ist's Zufall, aber ich stolper in diesem Forum immer wieder über die Idee einer nächtlichen Alpenquerung im Schein unserer Lupines.

Eigentlich völlig abwägig und verrückt, aber wir wären keine Lupinisten, wenn wir nicht Spass an sowas hätten :oops:

Wer wäre an einem solchen Event mit dabei? Wär mal wieder etwas neues und verrücktes. Ansonsten wird ja immer wieder nur dasselbe aufgewärmt, einach mit mehr Höhenmetern, längeren Distanzen oder sonst welchen "Herausforderungen".

Presse Echo und ein paar Sponsoren sollten sich sicher finden lassen, da das Ganze total hirnrissig ist :lol: Wäre doch für Wolf eine gute Gelegenheit der Welt die 2007-er Leuchten vorzustellen :?: :!: :?:

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Beitrag von flyingcubic » 12.02.2007, 17:33

ich würd ja mitmachen nur bin ich konditionstechnisch nich ganz top :wink:

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Beitrag von hang-loose » 12.02.2007, 17:36

Total Klasse - An so was muss ich auch schon immer denken.

ABER: Ich kann mir nicht vorstellen, wo man eine Unterkunft finden soll, in der man des Tags in Ruhe schlafen kann :?:

Überall werden doch tagsüber die Zimmer gesaugt, und mit der Abdunkelung ist das oft auch nicht so perfekt gelöst. Ohne ausreichend Schlaf wird das leider nix mit 'nem Alpencross.

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Beitrag von Maieule » 12.02.2007, 19:28

Berg- oder Rennzelt?

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Beitrag von Leuchte » 12.02.2007, 19:31

NEHMT MICH MIT!!! NEHMT MICH BITTE BITTE MIT!!!!

Zum dösen tagsüber kann man sich ja diese nett bekloppt aussehenden Schlafbrillen aus dem Flieger auf die Nase setzen und sich an irgendeiner netten Alm bei Käse- und Wurstbrot von den nächtlichen Strapazen erholen.

Muß das ein Adrenalinkick sein über den Alpenkamm zu zelten und die Lichtkegel von Edi, Wilma, Nightmare & Co in der freien Wildbahn und Sternenhimmel zu genießen.
Da kommt man richtig ins schwärmen!!

Der Gedanke an den Materialwagen vollgepackt mit Akkus kommt aber auch nicht schlecht :dance:

Gruß
Leuchte

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Beitrag von dynamo » 12.02.2007, 19:36

Ich glaub nicht dass ich dazu fit genug bin :(
Ich hab letztes Jahr ca 4000 km runtergerissen das meiste davon flach.
Dieses Jahr hab ich ca 700 km runter.

Was kommt denn da auf einen zu so an km / Hoehenmetern ?

Schoene Gruesse

Sven

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Beitrag von Moose » 12.02.2007, 19:51

Mit dem Rennzelt wäre ich dabei, vorausgesetzt, Wolf sponsort einige Akkus :lol:
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Beitrag von hang-loose » 12.02.2007, 20:11

dynamo hat geschrieben:Ich glaub nicht dass ich dazu fit genug bin :(
Ich hab letztes Jahr ca 4000 km runtergerissen das meiste davon flach.
Dieses Jahr hab ich ca 700 km runter.

Was kommt denn da auf einen zu so an km / Hoehenmetern ?

Schoene Gruesse

Sven
Ich hab letztes Jahr auch nur so ca. 4700 km geschafft. Mit dabei war ein Alpencross von Oberstdorf nach Riva. 13000 hm, 390km in 5 Tagen.
Ich sag mal, eine solide Grundlagenausdauer reicht. Ich hab' noch nicht mal gezielt trainiert (die meisten Kilometer hab ich auf dem Weg zur Arbeit - 30Min - gesammelt. Keine Steigungen).

Man müsste mal eine Proberunde machen. Z.B. die Umrundung der Zugspitze (s. bergzelt-magazin.de) bei Nacht.
GPS is nötig - sonst kann man sich auf dem Zelt bei Nacht nicht orientieren.
Die Route hab ich schon mal bei Tag gemacht - die GPS-Tracks hab' ich auch. Gute Idee eigentlich :idea:

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Beitrag von Schubdüse » 12.02.2007, 20:42

Ab Juni bin ich dabei, vorher gehts bei mir wegen der lieben Arbeit nicht....
Mir ists egal ob Renn- oder Bergzelt.

Voraussetztung ist allerdings das bei der Tour der Spaß im Vordergrund steht und das kein "Alpencross-Einzelzeitfahren" wird.

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Beitrag von Swiss-Joschi » 12.02.2007, 22:57

Also ich stell mir das auch eher gemächlich vor. Der Spass an dieser einmaligen Aktion und das Ausgefallene daran sollten im Vordergrund stehen. Wenn jemand aufs Siegertreppchen will so gibt es genug andere Anlässe um dies auszuleben!

Sollten wir uns für's Bergzelt entschieden, ist sowieso nix mit flitzen, ich hab keine Lust abgestürzte Lupinisten zusammen zu kratzen, von den geschändeten Brennern ganz zu schweigen :wink:

Wenn wir uns aufs Rennzelt einigen wäre eine flotte Gangart sicher von gewissem Reiz, aber auch hier sollten wir es schaffen, als Gruppe und nicht als Einzelkämpfer unterwegs zu sein - rein auch aus logistischen Gründen.

Natürlich könnte man das Ganze auch kombinieren, mit dem Bergzelt über Felder, Wiesen und Wälder gen Süden und mit dem Rennzelt von da zurück in den Norden. Die ganzen Kilometer multipliziert mit der Anzahl Teilnehmer ergäbe eine hübsche Summe lupinistisch erleuchteter Meilen. Mal sehn ob sich Wolf dafür erwärmen kann – Die Edison fährt zum Mond oder so *ggg*

Genug geträumt! Eine Testrunde wär sicher keine dumme Idee, ich bin oft Nachts unterwegs, allerdings auf Trails die ich vom Tag her kenne. Ein wenig Nervenkitzel soll sein, aber ernsthaft Verletzte oder gar Tote ist nicht drin!

Was die schlafende Übertagung anbelangt so würde ich natürlich auch am liebsten im Biwacksack irgendwo auf der Alm schnarchen, allerdings dürfte dies ziemlich utopisch sein (Wetter, Wanderer, Kühe…). Wenn wir dies aber früh und seriös genug planen, finden wir sicher Möglichkeiten zur Übettagung. Hier in der Schweiz hat jede Gemeinde einen oder mehrere Schutzräume, diese sind mit Pritschen ausgestattet und könnten sicher auf Anfrage jeweils für einen Tag gemietet werden. Dies würde bedingen, dass wir einen kleinen Begleitkonvoi hätten, welcher das Material von Ort zu Ort schippert. Es wäre mir allerdings ein Anliegen, diesen Escort Service der Umwelt zu liebe so schlank wie möglich zu halten. Ich finde es widersinnig wenn man in die unberührte Natur geht um etwas zu erleben und eben diese Natur mit einem stinkenden Autokonvoi belastet, leider ist dies bei den meisten Events dieser Art der Fall!

Ein Engagement Lupines könnte ich mir folgendermassen vorstellen: Jeder Teilnehmer erhält einen der magischen neuen 2007 Hyper-Brenner. An vordefinierten Orten können wir die leeren Akkus gegen frisch geladene tauschen und wer es auf dem Zelt bis ins Ziel schafft, darf seinen Brenner behalten. Im Gegenzug nehmen wir gern einen Herrn der Presse mit und lassen uns in jeder noch so peinlichen Lage ablichten :oops: Neben hübschen Fotos und netten Texten springt da sicher auch einiges an Feedback nach Burgthann raus, vom Werbeeffekt ganz zu schweigen…

Hat jemand von euch Erfahrung im Planen solcher Touren, kennt einen Journalisten eines Bikemagazins, könnte uns einen weiteren Sponsor auftun (Kleider, Nahrung, Pneus) … Bin um jede Idee und Anregung dankbar!

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Beitrag von Schubdüse » 13.02.2007, 05:11

Wie schon gesagt.....
Ein Radrennen kommt für mich nicht in Frage.
Der Weg ist das Ziel.
Denn selbst bei Tageslicht sind die Alpenabfahrten mit Vorsicht zu genießen, in der Nacht (trotz Lupine) erst recht.....
Hinzu kommt die müdigkeit, da kaum jemand dran gewöhnt ist morgens um 03:00 auf dem Rad zu sitzten.

Ich denke "Begleitkonvoi" muß nicht unbedingt sein.
Die Akkus von Lupine sind "groß genug" um von Abends bis morgens Licht zu spenden.
Und ein kleiner Rucksack auf dem Rücken ist auch kein Beinbruch.
Je kleiner wir die kosten halten desto größer sind die Chancen das so ein Projekt zu Stande kommt.

Nur mal so als (extremes) Beispiel:

Meine Frau und Ich sind vor ein paar Jahren nur mit Rennzelt und kleinem Rucksack ("Microzelt", ultraleicht Isomatte und Schlafsack etc...) von Füssen über die Alpen (Umbrail, Stilfser Joch), Östereich, Schweiz, Italien bis nach Süd Korsika (Porto Vecchio) gefahren.
867km in 6 Tagen, komplett als Selbstversorger.

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Beitrag von Leuchte » 13.02.2007, 07:18

Hallo Schubdüse,
Schubdüse hat geschrieben:Wie schon gesagt.....
Ich denke "Begleitkonvoi" muß nicht unbedingt sein.
Die Akkus von Lupine sind "groß genug" um von Abends bis morgens Licht zu spenden.
Und ein kleiner Rucksack auf dem Rücken ist auch kein Beinbruch.
Je kleiner wir die kosten halten desto größer sind die Chancen das so ein Projekt zu Stande kommt.
das sehe ich etwas anders!!!

Sollte das ganze mit einem Bergzelt bewältigt werden, dann hat man es mit alpinem Gelände zu tun und das NACHTS!
Da will ich nicht unbedingt noch bepackt wie´ein Maulesel die ohnehin schon anspruchsvollere Strecke (weil dunkel) mit unnötigem Ballsat auf dem Rücken fahren!
Alpencross-Gepäck geht meiner Meinung am Tag problemlos.
Aber des Nachtens wäre das eine unnötige und vor allen Dingen noch ermüdendere Erschwernis.
Somit wäre zumindest Gepäcktransfer sinnvoll.

Generell schließe ich mich der Aussage an das der Spaß und nicht der Ehrgeiz im Vordergrund einer solchen Aktion stehen sollte!
Sollte ja ein unvergessliches Erlebnis werden!

Gruß
Leuchte

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Beitrag von hang-loose » 13.02.2007, 09:18

Leuchte hat geschrieben: Da will ich nicht unbedingt noch bepackt wie´ein Maulesel die ohnehin schon anspruchsvollere Strecke (weil dunkel) mit unnötigem Ballsat auf dem Rücken fahren!
Hallo Leuchte,

ich bin bereits zwei mal einen Bergzelt-Alpencross gefahren. Der Rucksack wog nur 5,9 kg. Und das dürfte nachts sogar noch weniger sein, weil man dann ja die ganzen warmen Klamotten nicht im Rucksack, sondern am Körper hat. Ein Gepäcktransport würde doch nur dazu führen, dass jeder unnötigen Zwirn einpackt?!

Eine gemütlichere Gangart ist sicherlich angemessen, weil...
- es dunkel ist und Sicherheit geht vor,
- dicke Klamotten langsam machen und
- man das dann besser genießen kann.

Und wenn dann doch mal was passiert, dann hat die Wilma ja zum Glück das Alpine Notsignal parat :wink:
Ist das denn bei der neuen Wilma auch noch enthalten?

Gruß
hang-loose

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Beitrag von Leuchte » 13.02.2007, 09:39

@ hang-loose

ok, da hast Du nicht ganz unrecht mit dem Gewicht.
6-7 kg sind ertragbar.
Also ich hätte da auch kein Problem mit weil ich es gewohnt bin mit so Gewichten und mit Alpencross Rucksack zu zeltem.
Das übliche Alpencross gepäck sollte am trotzdem am Start sein da das Wetter ja bekanntlich in den Bergen üble Kapriolen schlagen kann!!!

Mir gings auch mehr darum diejenigen die sich für sowas interessieren, aber Bedenken wegen der Fitness haben, die Angst vor dem Gepäck zu nehmen.

Für jemand der es nicht gewohnt ist können 5-6 kg auf Dauer schon anstrengend werden.
Und dann kann es evtl im dunklen im zum Teil anspruchsvollen Gelände doch kritisch werden.

Generell gebe ich dir aber mit Deinem Einwand recht.

Gruß
Leuchte

P.S. Mir geht der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf den Tremalzo oder was ähnliches im dunklen zu bezelten 8)

Helmut
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Beitrag von Helmut » 13.02.2007, 12:49

Hallo zusammen,

würde mir auch gefallen, eine Stellungnahme vom Wolf wäre jetzt schon mal interessant!

Gruß Helmut

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