Produktvorschlag

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Matthias
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Re: Produktvorschlag

Beitrag von Matthias » 21.11.2014, 19:00

hoppepit hat geschrieben:Naja, bei Billy fällt mir das Verhüterli ein.
Gutes Licht und klare Sicht, verhüten halt so manchen Verkehrsunfall. :roll:

Endurowanderer
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Re: Produktvorschlag

Beitrag von Endurowanderer » 21.11.2014, 19:34

Speculum hat geschrieben: Bei mir ergibt sich die Notwendigkeit des Umschaltens, Dimmens, Abblendens - wie immer der Vorgang nun richtig heißen mag - fast grundsätzlich in einer Fahrsituation, in der ich zufrieden bin, wenn der Daumen der Hand, deren restliche Werkzeuge jedenfalls mit Lenken, meist auch noch mit plötzlichem Bremsen oder Schalten zu tun haben, die Funkfernbedienung der Betty "erwischt", und das liegt definitiv nicht an der Ergonomie des Lupine-Teils. Meine gehirninterne Steuerung wäre mit einer Zweiknopflösung beziehungsweise einer Entscheidung, die über "Achtung Abblenden" hinausgeht, meist überfordert.

Aber ich bin fortgeschrittenen Alters. Vielleicht liegts daran.
Speculum
Genau darum wünsche ich mir ja eine Zweiknopfbedienung.
Folgendes Szenario: Ich habe insgesamt drei Leuchtstufen programmiert, zelte gerade zügig einen Weg entlang und habe die mittlere Leuchtstufe aktiviert, als ich plötzlich Gegenverkehr wahrneme.

Szenario 1a (aktueller Stand): Ich muss neben den anderen weiterlaufenden Aufgaben den Knopf der Fernbedienung betätigen ohne zu wissen, wird die Lampe jetzt heller oder dunkler, also obacht auf den Lichtkegel meiner Lampe und diesen vom Licht des Engegenkommenden unterscheiden. "Oh, heller statt dunkler? -Mist!" Also nochmal auf den Knopf (oder eher zweimal???) drücken und hoffen, dass es diesmal passt.
Zwischenzeitlich kommt sich der Gegenverkehr ob der "Lichtspiele" verschaukelt vor und blendet auch fleißig auf und ab :?

Szenario 1b (Wunsch) :pray: "Ah, Gegenverkehr!" Also den "Dunkler"- oder "Minus-Knopf" betätigen und gut is. Sobald der Gegenverkehr durch ist, wieder auf den "Heller-" bzw. "Plus-Knopf" und locker flockig weiterzelten.

Was von beidem benötigt mehr Aufmerksamkeit bzw. ist leichter umzusetzten? :wink:

Ich bin auch fortgeschrittenen Alters und auch ein wenig perfektionistisch veranlagt *zugeb*
Schalten käme mir in so einer heiklen Situation erst gar nicht in den Sinn, wobei mit rechts geschaltet (weil es der altersgerechten Einfachheit nur rechts etwas zu schalten gibt :D ) und mit links tagsüber gebimmelt oder in der Dunkelheit das Licht geregelt wird -und zwar der Einfachheit halber vom Zeltstangenende aus.

Gruß,
Endurowanderer:winken:

Christopher
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Re: Produktvorschlag

Beitrag von Christopher » 21.11.2014, 20:04

Schalter? Fernbedienung? Ist doch letztes Jahrtausend. Ich erwarte einen Gegenverkehrerkennungssensor, der eine Abfrage ob abzublenden ist ans Fahrerhirn sendet, auf ein gedachtes Ja reagiert und abblendet.Die gleiche Art der Steuerung für alle anderen Funktionen ist selbstverständlich. Außerdem bitte optional ein Titangehäuse, eine drahtlose Ladefunktion bei Bewegung im Magnetfeld der Erde ist ohnehin Standard und ein integriertes Navi mit Diebstahlsicherung sollte gegen Aufpreis nachzurüsten sein ...

Christopher

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Re: Produktvorschlag

Beitrag von Speculum » 22.11.2014, 01:25

Endurowanderer hat geschrieben:
Was von beidem benötigt mehr Aufmerksamkeit bzw. ist leichter umzusetzten?
Diese Frage ist absolut gerechtfertigt!

Und auch wieder nicht...

Weil
ich nämlich ganz reumütig zugeben muss, dass ich im praktischen Zeltbetrieb - soweit es die angestrebte Fortbewegungsphase betrifft - nur zwei Leuchtstufen kenne, nämlich hell und weniger hell. Nicht dass ich es bei Betty R nicht auch anders probiert hätte, aber nach einigen nächtlichen Versuchs-Kilo-und-Höhenmetern beschränkte ich mich bescheiden. Für allfällige nach ihrer Dauer unbestimmte ungewollte Ruhephasen fernab bewohnter Zeltplätze bleute ich mir gedanklich noch den SOS-Modus ein. Man sieht, die Damen Wilma und Betty sind bei mir absolut unterfordert. Die Einfachheit der Bedienung habe ich vorsorglich der Einfachheit im Geiste angepasst.

Und - na ja - zeitnahes Gangschalten und Lichtschalten gehört schon zu den selteneren Gelegenheiten, aber die Feststellung der Unumgänglichkeit der gleichzeitigen Reduktion von Lichtintensität einerseits und Geschwindigkeit andererseits ist jedenfalls bei beschleunigter nächtlicher Rückkehr von ursprünglich lichten Alpenhöhen ins dunkle Tal ein vergleichsweise häufiges Vorkommnis. Und da hat, wie erwähnt, der rechte Daumen "alle Hände voll damit zu tun", die ergonomisch optimal positionierte Fernbedienung zu finden und zu betätigen, während der benachbarte Zeigefinger bereits den Bremsdruck zu intensivieren trachtet. Aber ich habe oben schon die Einsicht angedeutet, dass hier rein persönliches Unvermögen vorliegen könnte. Multitasking ist überhaupt nicht meins.

Allseits erfreuliche Nachtruhe!

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Re: Produktvorschlag

Beitrag von hoppepit » 22.11.2014, 08:38

Speculum hat geschrieben: Weil
ich nämlich ganz reumütig zugeben muss, dass ich im praktischen Zeltbetrieb - soweit es die angestrebte Fortbewegungsphase betrifft - nur zwei Leuchtstufen kenne, nämlich hell und weniger hell. Nicht dass ich es bei Betty R nicht auch anders probiert hätte, aber nach einigen nächtlichen Versuchs-Kilo-und-Höhenmetern beschränkte ich mich bescheiden. Für allfällige nach ihrer Dauer unbestimmte ungewollte Ruhephasen fernab bewohnter Zeltplätze bleute ich mir gedanklich noch den SOS-Modus ein. Man sieht, die Damen Wilma und Betty sind bei mir absolut unterfordert. Die Einfachheit der Bedienung habe ich vorsorglich der Einfachheit im Geiste angepasst.
Hell und weniger hell finde ich gut. Meine Laternen sind auch alle in 2-Stufen-Modus programmiert.
Damit komme ich am Besten parat. Ist evtl. "evolutionsbedingt" aus Zeiten der Halo-Brenner und Edison?!
Gruß, Peter
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Re: Produktvorschlag

Beitrag von FHS » 22.11.2014, 10:45

Eine Abblendtechnik ist hier noch gar nicht erwähnt worden und wird von mir auf ebenem, bekannten Untergrund mit vorhersehbarer Verkehrslage gerne angewendet.
Das Abblenden mittels "Handschirm". Wenn ich sowieso zur Lampe in Lenkermitte greifen muss um den Knopf zu betätigen, schenke ich mir das Knopfgedrücke und halte einfach die Handfläche so vor die Lampe, dass meine Wegseite noch ausgeleuchtet ist, der Gegenverkehr aber null geblendet wird. Die ganze Aktion dauert ja eh nur Sekunden, meine Hand ruht derweil auf dem Lenker nahe dem Vorbau, ich fahre quasi 1 1/2 händig, und speziell von Joggern auf dem Radweg ernte ich öfters ein "Danke" dafür.
Gruß, Frank Bild

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Re: Produktvorschlag

Beitrag von flyingcubic » 22.11.2014, 11:06

es git aber situationen und die sind sehr oft bei mir
sobald man den lenker einseitig loslässt um abzublenden eher einen abflug machen würde
bei 40-50kmh ist das ein erhebliches risiko

das hand davorhalten ist besch...eiden

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Re: Produktvorschlag

Beitrag von Speculum » 22.11.2014, 11:54

FHS hat geschrieben:Wenn ich sowieso zur Lampe in Lenkermitte greifen muss um den Knopf zu betätigen...
Ein Hoch der Betty Fernbedienung.

Und bei Wilma, wenn sie mit Schnellspanner links des (eine Zeltstange habe ich leider nicht) Schneeschaufel-Vorbaus vor der Stange sitzt, geht der Knopfdruck beim Schneeschaufel-Obergriff mit dem Daumen ohne sonstige Handbewegung....
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Re: Produktvorschlag

Beitrag von MHaendly » 22.11.2014, 17:39

Ich programmiere meine Lampen oft situationsbedingt um, damit ich immer das beste Programm parat habe. Insbesondere für Strecken mit viel Gegenverkehr ist 2 stufig ideal und die Fernbedienung ist dann perfekt. Also auch ohne alte Halogen Erfahrung hat sich das bewährt - da ich erst mit der Tesla zu Lupine gekommen war.
Das Leben ist zu kurz um mit zuwenig Licht unterwegs zu sein..

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